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Ziel der Entwicklung des BIFs war es, der
"scientific
community" ein aktuelles Instrument zur Verfügung zu stellen, das eine
Einschätzung der Wirksamkeit von Führung ermöglicht. Vor diesem
Hintergrund wurde im Rahmen von Diplomarbeiten und Forschungsarbeiten
zunächst eine Fremdbeschreibungsversion entwickelt, mit der die
Mitarbeiter ihre Führungskraft einschätzen können.
In einem weiteren
Schritt wurde diese Version um die Möglichkeit der Selbsteinschätzung
erweitert. Der Abgleich der Selbst- mit der Fremdeinschätzung kann dazu
beitragen, Spannungsfelder zwischen Mitarbeiter und Führungskraft
aufzudecken.
Mit einer dritten Version, der Vorgesetztenversion,
kann sich die Führungskraft zusätzlich durch ihren direkten Vorgesetzten
beschreiben lassen.
Diese Versionen wurden bestmöglich parallelisiert,
um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
Eine normierte Forschungsversion des BIF
für die Selbstbeschreibung durch die Führungskraft sowie für
die Fremdbeschreibung durch den Mitarbeiter
steht Interessierten derzeit kostenfrei zur Verfügung. Die
Norm besteht aus 3000 berufstätigen Fach- und
Führungskräften.
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